Aktuelle Projekte

down-andersMarie will frei sein – Erwachsen werden mit Down-Syndrom (Langzeitbeobachtung, Menschen hautnah, WDR, 45 min.)

Mit Hilfe einer Langzeitbeobachtung (10 Jahre) über die ‚Down-Syndrom’- Mädchen Marie (19) und Lilly (18) erzählen wir eine Geschichte über eine ganz besondere, eigene Liebe zwischen den als Babys adoptierten Down-Syndrom-Kindern und ihren Eltern Martina und Helmut Z. Im Mittelpunkt steht, welches selbst bestimmte Leben können Menschen mit Down-Syndrom leben, nicht nur in Bezug auf Arbeiten jenseits einer Behindertenwerkstatt, sondern auch ob sie zum Beispiel eigene Kinder bekommen sollen, dürfen und können. Eine Frage die sicherlich nicht einfach ist zu beantworten, nicht einmal von den Eltern.

WDR „Menschen hautnah“, Erstsendedatum 26.04.2018, 45min. Video ansehen (Mit über 1 Mio. Aufrufen🙂)

Begründung der Jury Ausgezeichnet mit dem AWO Mittelrhein Journalistenpreis 2018:

AWO Journalistenpreis 2018

„Die Reportage über Marie und ihre Familie zeigt uns auf sehr leise und damit eindringliche Weise, wie Unterschiede gelebt werden können, wenn wir uns bemühen. Dass es sich andererseits auch lohnt für Gegensätze zu kämpfen, zeigt uns der Beitrag über unser, als so selbstverständlich hingenommenes Recht, frei wählen zu können.“

Leben unter der Tarnkappe – Wenn der Zeugenschutz die Existenz zerstört (die story, WDR, 45 min.)

Bei der Bekämpfung der boomenden, organisierten Kriminalität in Deutschland könnte das Zeugenschutz-programm eine wirksame Waffe sein. Doch oft funktioniert es nicht! Im Zeugenschutzprogramm bekommen aussagewillige Kronzeugen zwar einen neuen Namen, neue Dokumente, eine neue Identität, oft werden aber auch falsche Versprechen gemacht, die Kronzeugen schlecht behandelt oder es gibt rechtsstaatliche Hürden und zu wenig Geld (ein Leben in Hartz IV wird geboten). Am Ende ist dazu der Ausstieg aus dem Zeugenschutzprogramm oftmals ein Gang nach Canossa. Und aas das Leben unter der Tarnkappe konkret für die meisten bedeutet, das begreifen viele der Betroffenen erst, wenn sie nicht mehr zurück können.

WDR „die story“, Erstsendedatum 28.06.2017, 45 min. Video ansehen

Neue Osnabrücker Zeitung vom 27.06.2017: „Erschütternde WDR-Doku – Wenn der Zeugenschutz die Existenz zerstört“

Kölner Stadtanzeiger vom 27.06.2017: „Das Zeugenschutzprogramm zerstört in einigen Fällen die Existenz des Betroffenen.“

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KINO-DOKU „Unter der Brücke“ (85 min.)

Der Dokumentarfilm handelt von Schuld und Vergebung, von der Suche nach sich selbst, von Freundschaft und Liebe und benutzt dabei das Motiv der Suche nach Heimat, Zufriedenheit und Beständigkeit.

Video ansehen (Ausleihe oder Kauf bei Amazon Prime Video)

Handlung: Der Dokumentarfilm erzählt die Geschichte warum man egal wo auf der Welt sehr oft arm bleibt, wenn man arm geboren wird. Am Beispiel des unglaublich bewegenden Lebensverlaufs des ehemaligen Obdachlosen Wolfgang K. ist das Doku-Drama und Road-Movie neben einer Hymne an die Freiheit, auch eine Ode an die Freundschaft und zudem, fast beiläufig, die Frage an verschwimmende Grenzen der Dok.Film-Realisierung. Eine Langzeitbeobachtung die an König der Fischer erinnert und mindestens genauso bewegt. Gefördert von der Film-und Medienstiftung NRWhttps://kalmaeuser.de/wp-content/uploads/FS_Logo_2zeilig_KLEIN_sw.jpg https://www.facebook.com/unterderbrueckefilm

After-Party-vorm-Kino!!!Kino-Premiere war am Sonntag den 03.04.2016 im Kölner Südstadt-Kino „Odeon“ Eintrittskarte!!!

»…Regisseur und Kameramann Christoph Goldbeck hat ein aufwühlendes Porträt geschaffen, das zum Nachdenken anregt und das Leben in seiner Schrecklichkeit und Ironie  zeigt…« (Kölner Stadt-Anzeiger, 02.04.2016) Artikel lesen oder In meinesuedstadt.de

Weitere Screenings: 18.05.2016 um 19:00 Uhr im Odeon (Köln), 19.05.2016 um 19:00 Uhr in der Bambi Filmkunstbühne (Düsseldorf), 22.05.2016 um 14:00 Uhr im Filmhaus Kino (Köln), am 29.05.2016 um 11:00 Uhr als Filmmatinée und am 01.11.2016 um 20:00 Uhr im Berli Theater (Hürth). Kommt vorbei, ich würde mich freuen :-)…Interview aus der WDR Lokalzeit vom 12.05.2016

A-OFFICIAL-SELECTION-LiFF_2»…ein emotionaler und eindrucksvoller Film, der deutlich macht welchen Gang Armut fast immer geht, egal wo auf der Welt… « (Festivalleiter ‚Lucerne Int’l Film Festival 2014‘). Unter der Brücke lief am Samstag, den 15.11.2014 um 12:00 Uhr, natürlich zur absoluten Prime-Time 🙂 Programm des Filmfestival Luzern 2014

»…mit ihrem Beitrag „Unter der Brücke“ zählen Sie zu den TOP30 von insgesamt 148 Wettbewerbsbeiträgen. Wir gratulieren Ihnen ganz herzlich zu dieser hervorragenden journalistischen Leistung…« (Publizistikpreis Senioren 2016, Meyer-Hentschel Institut, Saarbrücken)
 

www.inklusions-tv.de (02/2016 – Start des neuen WEB-TV Channels)

Mit Inklusions-TV versuche ich als leidenschaftlicher Filmemacher,  das Idealbild eines inklusorischen Lebens zu unterstützen und freue mich über jeden, der mir hilft bei der Idee, schöne, interessante und spannende Geschichten rund um den Inklusionsgedanken zu finden, zu realisieren und umzusetzen. Sei es mit Vorschlägen, Facebook-Daumen-Bekundungen, YouTube-Channel-Abos und/oder finanziellen Unterstützungsideen, denen ich gegenüber natürlich sehr aufgeschlossen wäre 🙂  Mehr Infos unter http://www.inklusions-tv.de

Vierbeinige Verführer – Warum wir verrückt nach Katzen sind (Quarks&Co., WDR)

Man kann ihnen nicht entkommen – überall in sozialen Netzwerken und auf YouTube sind Katzenvideos echte Klickwunder. Auch im wahren Leben ist die Katze das beliebteste Haustier der Deutschen – noch vor dem Hund. Warum sind gerade Katzen so beliebt?

WDR, 21.11.2017, 21:00-21:45 Uhr, Quarks: Vierbeinige Verführer – Warum wir verrückt nach Katzen sind, Film ansehen/ Film ansehen/ Film ansehen

entscheidung

Stadt – Land – Fluss (Planet-Schule, WDR)

Ein inklusives Schulsystem ist erklärtes Ziel in Deutschland. Alle Länder gehen Schritte in diese Richtung, wenn auch in unterschiedlichem Tempo. Planet Schule reagiert auf diese Entwicklung und gestaltet vier Filme á 15 Minuten, Multimedia-Elemente, Lernspiele und Begleitmaterialien so, dass sie im inklusiven Unterricht, hier im Geographie-Unterricht der 5.ten und 6.ten Klasse, eingesetzt werden können.

WDR „Planet-Schule“ – Folgen 1-4, Sendedatum 25.02.2016 Video ansehen

Trauma-Bild

Nach dem Verbrechen – Leben nach einem Schicksalsschlag (tag7, WDR, 30 min.)

Als Karins Tochter im Sommer 2011 nicht nach Hause kommt, benachrichtigt sie die Polizei. Am nächsten Tag ist es schreckliche Gewissheit: Ihre 7-jährige Tochter wurde missbraucht, gewürgt und dann ohnmächtig in einen Bach gelegt. Sie ertrinkt. Karin erleidet ein Trauma. Wie schaffen es Menschennach einem Schicksalsschlag ihre Traumata zu verarbeiten? Wie bekommt man seine Emotionen und sein Leben wieder in den Griff? Die Reportage begleitet zwei starke Frauen, die Ihre Traumata überwinden. Produktion Kalmäuser GmbH, Autoren: Carsten Linder und Angela Sommer. WDR, 25.02.2016, 23:25-23:55 Uhr Video ansehen

kommissar

Grenzerfahrung Kripo (Gott und die Welt, ARD, 30 min.)

Wie verarbeiten Menschen, in unserem Fall Kripobeamte, die tägliche Konfrontation mit dem Tod? Verdrängung oder Entemotionalisierung? Wie bleibt man Mensch? Glaubt man zwingend an ein Leben nach dem Tod? Mit welchem Grund rechtfertigt man die menschlichen Abgründe, das Böse? Kooperation mit ‚Mirador Film GmbH‘ und dem ‚Büro für Farbfernsehen‘. WDR, 11.02.2016, 23:25-23:55 Uhr Video ansehen

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Linder und Goldbeck schildern die Tage mit den Kölner Kripobeamten ruhig und ohne Sensationsgier. Zwar sind sie auch dabei, als die Männer zu einem Tötungsdelikt gerufen werden, die Kamera aber bleibt in diesem Augenblick draußen. Die Autoren verzichten auf spekulative Bilder und ermöglichen den Zuschauern so einen offenen Blick in eine fremde Arbeitswelt. Bonusmaterial: Video ansehen

Mein Kind, dein Kind! (VOX)

Wie erziehst du denn?

Öko-Botschafterin-Mama und Modell mit eigenem Blog trifft auf Sparfuchs-Mutter und Fleischereifachverkäuferin. Wer schneidet in Erziehungsfragen besser ab.

VOX, Imago TV, 30.11.2015, 14:00-15:00 Uhr

blindes-vertrauen

Blindes Vertrauen (ARTE, in Bearbeitung)

Eine Inklusionsgeschichte einmal etwas anders erzählt. Anhand der blinden Eltern Martin und Lydia Z. und ihren sehenden Kindern Layla und Bilal erzählen wir eine besondere Geschichte über Vertrauen, Zutrauen und Selbstvertrauen.

In Bearbeitung für ARTE:Re – Sendedatum voraussichtlich 2020. Mehr Infos unter https://www.facebook.com/blindesvertrauenderfilm